Bodyboard

Bodyboarding ist der ältere kleinere Bruder des Wellenreitens: man surft auf einem kurzen rechteckigen Brett, liegend oder kniend, mit Flossen an den Füßen. Diese Seite gibt einen sachlichen Überblick zum Sport, ohne Werbung und ohne Verkauf.

Worum es geht

Beim Bodyboarding gleitet die Sportlerin oder der Sportler bäuchlings auf einem etwa einen Meter langen Schaumstoffbrett auf der Wellenfläche. Im Gegensatz zum klassischen Surfen ist der Körper näher am Wasser, die Wenden sind dynamischer und auch Tricks wie Spins und Rolls sind möglich.

Der Sport ist im Vergleich zum Wellenreiten schneller zu erlernen und benötigt weniger Ausrüstung – ein Grund, warum er bei Familien und Einsteigern beliebt ist. Auf einem fortgeschrittenen Niveau ist Bodyboarding aber technisch anspruchsvoll und körperlich fordernd.

Warum es sich lohnt

Themen im Überblick

Diese Seite ist unabhängig finanziert. Es findet keine Vermittlung von Brettern, Schulen oder Reisen statt. Empfehlungen zu Spots und Material folgen ausschließlich sachlichen Kriterien.

Häufige Fragen

Was ist Bodyboarding?

Bodyboarding ist eine Form des Wellenreitens, bei der man auf einem kurzen Schaumstoffbrett liegt und mit Flossen an den Füßen paddelt. Im Gegensatz zum klassischen Stand-Surfen bleibt der Sportler bäuchlings oder im Drop-Knee in einer kniend-stehenden Position.

Wie schwer ist Bodyboarding zu lernen?

Die ersten Wellen lassen sich schon nach wenigen Stunden mit einer kompetenten Anleitung erwischen. Bis zu sauberen Bottom Turns und ersten Tricks vergehen mehrere Wochen aktiven Übens.

Welche Ausrüstung brauche ich?

Ein bodyboard-spezifisches Brett (typisch 99–105 cm), ein paar Schwimmflossen, ein Leash (Sicherheitsleine) und je nach Wassertemperatur ein Neoprenanzug. In Deutschland zwischen Mai und September meist 3/2-mm, im Winter dicker.