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Bodyboarding ist in Deutschland ein Nischensport, in Europa aber gut vernetzt. Mit der richtigen Anlaufstelle finden Einsteiger schnell Anschluss.
Deutsche Anlaufstellen
Der Deutsche Wellenreit Verband (DWV) betreut neben dem Surfen auch das Bodyboarding und veranstaltet jährliche Deutsche Meisterschaften. Surfschulen an der deutschen Küste, etwa auf Sylt oder in St. Peter-Ording, bieten in der Saison Bodyboard-Kurse an.
Wettkampfformate
- APB World Tour – internationale Profitour mit Stationen in Hawaii, Portugal, Mexiko und Frankreich.
- Deutsche Meisterschaften – jährliche nationale Wertung mit Kategorien für Prone und Drop-Knee.
- Surf League Germany – Liga-Format für Surf- und Bodyboard-Wettkämpfe an der deutschen Küste.
Treffpunkte und Events
An Wochenenden mit guten Bedingungen sammeln sich an den deutschen Spots regelmäßig Bodyboarder. Saison-Höhepunkte sind die Herbst-Stürme an der Nordsee. Internationale Camps für Bodyboarder gibt es in Hossegor, Lacanau und Peniche – oft mit deutschsprachigen Trainern.
Online-Community
Foren sind heute weniger aktiv als früher; die Community ist auf Instagram und YouTube migriert. Magic Seaweed (Wellenvorhersage) und einzelne YouTube-Kanäle wie „Bodyboard Daily" oder „Riptide Magazine" sind verbreitete Anlaufstellen.
Häufige Fragen
- Gibt es Bodyboard-Vereine in Deutschland?
Vereine speziell für Bodyboarding sind selten; meist sind Bodyboarder in lokalen Surf-Vereinen organisiert, etwa beim Sylter Surfklub oder ähnlichen Küstenvereinen.