Sicherheit

Bodyboarding gilt als sichereste Form des Wellenreitens, weil der Sportler näher am Wasser bleibt und das Brett weicher ist. Trotzdem passieren jedes Jahr Unfälle – die meisten vermeidbar.

Die wichtigsten Risiken

Rip Currents erkennen und reagieren

Rip Currents sind oft sichtbar an einem ruhigeren, oft dunkleren Streifen zwischen brechenden Wellen. Wer in einen Rip gerät, paddelt nicht gegen die Strömung an, sondern parallel zum Strand, bis er aus der Strömung heraus ist. Erst dann zurück Richtung Land.

Surf-Etikette

Checkliste vor jeder Session

Häufige Fragen

Wie viele Bodyboard-Unfälle gibt es jährlich in Europa?

Eine genaue Zahl gibt es nicht. Die DLRG dokumentiert insgesamt rund 350 Badeunfälle pro Jahr in Deutschland, von denen ein kleiner Teil Wassersportler trifft. International ist Rip-Current-Ertrinken die mit Abstand häufigste Todesursache an Stränden.

Was tun, wenn ich in einen Rip gerate?

Ruhe bewahren, nicht gegen die Strömung anschwimmen. Parallel zum Strand schwimmen bis aus der Strömung heraus, dann zurück. Auf Bodyboardern liegen bleiben – das Brett trägt.

Welche Verletzungen sind beim Bodyboarding typisch?

Ohrenentzündungen, Schnittwunden durch eigene Flossen, Schulter- und Nackenverspannungen durch viel Paddeln. Schwere Verletzungen sind selten.